Die „Metal Axt“ aus dem Thüringer Wald ist frisch gewetzt: HARDHOLZ – ein Urgestein des Heavy Metals
HARDHOLZ ist eine 1984 in Thüringen gegründete Heavy‑Metal-Band, die trotz Zensur große Erfolge feiern konnte und nach einer Pause seit 2014 wieder aktiv ist. Ihr Sound verbindet klassischen Heavy Metal mit Thrash- und Folk-Elementen, geprägt von starken Riffs, Twin-Gitarren und deutschen Texten.
Über die Band - HARDHOLZ
Heavy Metals
HARDHOLZ ist eine Heavy Metal Band aus Tambach-Dietharz im Thüringer Wald und ein Urgestein des Heavy Metal der DDR, wurde 1984 gegründet und war damals die 1. Metalband Thüringens. Orientiert am klassischen heavy Metal, erlebte man zu DDR Zeiten viele Höhen und Tiefen, von Verboten, Zensur, aber auch hunderte grandiose Konzerte, Großveranstaltungen, Metal Festivals, einen Fernsehauftritt, vordere Chartplatzierungen, zwei Auslandstouren und vier Songs auf dem 1990er Metal-Sampler „Speed Up, Heavy News“. 1995 folgte die CD „Jäger und Gejagte“ in Eigenproduktion, bevor 1997 eine lange Pause eingelegt wurde. Trotzdem erschienen zwischenzeitlich HARDHOLZ Songs auf vielen Samplern, der letzte im Jahr 2022.
2014 kam es zur Reunion mit alten und neuen Hardhölzern. Massacre Records nahm HARDHOLZ unter Vertrag, die CD Herzinfarkt erschien 2016. Neben eigenen Live Konzerten folgte u.a. eine Supporttour für eine bekannte Band, einige Interviews in diversen Webradios und ab 2020 auch mehrfache TV Auftritte. Den bisher letzten drehte der MDR anlässlich des 40. Bandjubiläums im Januar 2025. Dieser erreichte allein bei Facebook in nur zwei Wochen über 50 tausend Aufrufe.
So klingt HARDHOLZ heute:
Heavy Metal trifft Thrash- & Folkmetal – das volle Brett mit zwei Leadgitarren – Braten, dass die Bude wackelt! Markante Riffs wechseln mit ausgefeilten Twinguitar Soli, Powerdrums und filigrane Bass Arrangements komplettieren das. Unvermittelt brechen auch leise Parts herein und entführen in längst vergangene Zeiten. Das Ganze natürlich mit deutschen Texten.
Die ganze Story gibt es unter https://hardholz.de/history.html.
